Am Karfreitag haben wir in der Pfarreiengemeinschaft das Leiden und den Tod unseres Herrn Jesus Christus in der Karfreitagsliturgie gefeiert. Hier sehen Sie ein paar Eindrücke aus den verschiedenen Pfarreien.

Ein Endpunkt. Das Grab.
Der Tote zur Ruhe gebettet, doch die Liebenden bleiben aufgewühlt zurück. Sie konnten nur zusehen, mussten das Fürchterliche aushalten. Was für das Begräbnis Jesu gilt, gilt millionenfach weltweit. Wenn Eltern Kinder zu Grabe tragen, wenn Opfer des Krieges bestattet werden, selbst, wenn der Tod nach langem, lebenssattem Leben kommt.

Kein Endpunkt.
Das Grab.Der Tote entkommt der Ruhe - und die Liebenden können es zuerst nicht fassen, und dann ist die Freude groß. Könnte doch das, was für das leere Grab Jesu gilt, auch millionenfach in der Welt gelten. Oder geschieht das schon - wir können es nur noch nicht fassen?

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