Kleine Wanderung und Maiandacht der KAB Hl. Dreifaltigkeit Amberg

Nach der Maiandacht in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Rieden die Gruppe zusammen mit Stadtpfarrer Josef Irlbacher (hinter 3.v.l.)

Foto: Hildegard Zimmer-Sperl

Eine kleine Wanderung und eine Maiandacht am 1. Mai hat für die KAB Hl. Dreifaltigkeit Tradition. Diesmal ging es in die Marktgemeinde Rieden, wo zunächst ein Spaziergang auf den Schloßberg unternommen wurde. Mit 2.Vorstand Otto Held hatte man einen kundigen Führer, der in seiner Kindheit seine Ferien bei Verwandten auf dem Schloßberg verbrachte. Auf dem Schloßberg zeigte er, wo er früher als „Hütebub“ Kühe und Ziegen auf der Weide hütete und heute diese Fläche besiedelt ist. Die Burg Rieden wurde im Zuge des Dreißigjährigen Krieg zerstört und von der ehemaligen Burganlage sind nur noch wenige Mauerreste, in Bauernhäusern verbaut, erhalten. Wall- und Grabenreste zeugen vor einer mächtigen Burganlage, die auf dem Schloßberg stand. Auch über die Entstehung der Schloßbergkapelle, die derzeit renoviert wird, konnte Otto Held viel Wissenswertes erzählen. Nach einem Mittagessen wurde in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt wurde Maiandacht gefeiert, zu der sich auch Mitglieder der KAB Rieden gesellte. Auch Stadtpfarrer Josef Irlbacher schaute auf seiner sonntäglichen Radl-Tour vorbei. Zum Abschluss traf man sich erneut beim Bärenwirt bei Kaffee und Kuchen.

 

Georg Müllner

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